Prepaid UMTS Surf Sticks im Vergleich


Die Surfsticks für mobiles Surfen im Internet erfreuen sich immer größerer Beliebtheit und die Anbieter haben sehr verschiedene Pakete für ihre Kunden geschnürt. Voraussetzung bei allen Surfsticks ist eine SIM-Karte wie sie auch beim Handy benötigt wird. Ist bereits ein Handy vorhanden, sollte man zuerst beim gleichen Anbieter die Preise für den UMTS Surfstick unter die Lupe nehmen. Die einmaligen Kosten für die Anschaffung des Sticks schwanken von Anbieter zu Anbieter sehr und daher sollten Prepaid UMTS Surf Sticks im Vergleich betrachtet werden. Flatrates beim UMTS-Surfstick Wie beim Telefonieren werden auch für das mobile Surfen mit einem Surfstick verschiedene Flatrates angeboten. Stunden- oder tageweise, Wochen- oder Monatsflatrates sind im Angebot und das persönliche Surfverhalten ist hier ein wichtiges Entscheidungskriterium. Die meisten Flats lassen sich einfach und schnell per Handy bestellen, aber nicht alle Anbieter trennen ihre Leitungen, nachdem die Zeit abgelaufen ist oder das Downloadvolumen erreicht wurde und dann werden für jede zusätzliche Minute höhere Gebühren fällig. Ein genauer Blick in die Angebotsbeschreibung verschafft hier schnell Klarheit. Die Netzauswahl und das Downloadvolumen Noch immer decken die mobilen Netze nicht alle Regionen komplett ab und wer vorwiegend in einer Region mobil surfen möchte, sollte sich vor dem Kauf eines UMTS-Sticks über die Verbindungsqualität informieren. Dazu reicht es, verschiedene Freunde oder Verwandte nach ihren Netzen zu fragen und ob sie Funklöcher festgestellt haben. Beim Downloadvolumen sollte nicht vergessen werden, dass auch für das Ansehen einer Webseite Volumen nötig ist und hier nicht nur der getätigte Download von Dateien als Volumen gilt.